Garegin Nalbandyan (Garry) hat im Staatlichen Symphonieorchester Erivan, Armenien, Violine gespielt. Da die Bezahlung der Musiker vom Wohlwollen des Dirigenten abhängig war (Dieser folgte dem wichtigsten Unternehmergesetz: "Jedem das Seine, mir das Meiste".), konnte Garry irgendwann von den Krümeln, die vom Tisch des Dirigenten fielen, nicht mehr leben und er widmete sich seiner zweiten Passion: dem Malen. Vom Großvater erbten seine Mutter und er ein Haus in Georgien, in das Mutter und Sohn umzogen. Dort entstanden die nachstehenden Gemälde.

Ich lernte Garry über das russisch soziale Netzwerk "otnoklassniki" kennen und lud ihn 2011 zu uns nach Deutschland ein. Hier enstanden bei Konzerten mit Freunden einige Aufnahmen:




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Bottle opener 25 x 35 cm
Chilis 60 x 50 cm Detachment 40 x 30 cm Morning water drinking 50 x 40 cm Fire in the field 55 x 40 cm
Hangar 50 x 60 cm In low waters 50 x 40 cm Inevitability 60 x40 cm Looking far away 45 x 30 cm Sewing machine 60 x 50 cm
Limenas, Thassos Island 45 x30 cm The pigs 50 x 40 cm The door 40 x 50 cm Tornado 50 x 40 cm